Luna - Technischer Redakteur bei Hasleo Technology
Verfasst von Luna
Technischer Redakteur bei Hasleo Technology, mit Schwerpunkt auf Datenschutz und praktischen Lösungen.
Aktualisiert am 25. Mai 2026 | Hasleo Backup Suite

Mit der Veröffentlichung der neuen Snapdragon X Elite- und X Plus-Prozessoren von Qualcomm erleben Windows ARM64-Geräte ein deutliches Marktwachstum. Die Chips der neuen Generation erzielen enorme Fortschritte bei der Mehrkern-CPU-Leistung, der Energieeffizienz und der KI-Rechenleistung und haben große Hersteller wie Microsoft (Surface Pro 11), Lenovo, ASUS und Samsung dazu bewegt, neue Notebooks und 2-in-1-Geräte auf den Markt zu bringen. Diese Geräte nutzen die inhärente Energieeffizienz der ARM-Architektur und bieten ausreichende Alltags- und professionelle Leistung bei hervorragender Akkulaufzeit und geringer Wärmeentwicklung, was sie bei Nutzern mit hohen Mobilitätsanforderungen beliebt macht. Dank der zunehmend reichhaltigen nativen ARM64-Anwendungen und der effizienten Emulation traditioneller x86/64-Anwendungen durch den Qualcomm-Prism-Übersetzer sind die meisten Nutzungsszenarien heute problemlos möglich. In Extremfällen (etwa bei Treiberkonflikten oder fehlgeschlagenen Systemupdates) können jedoch Startprobleme auftreten, die denen auf x86-Plattformen ähneln.

Häufige Ursachen für Startfehler bei ARM64-Geräten

Die Ursachen von Startfehlern bei ARM64-Geräten zu verstehen, ist der erste Schritt zur Lösung des Problems. Die häufigsten Faktoren, die den Systemstart verhindern, sind:

    • Fehlgeschlagenes Windows-Update: Stromausfall, Netzwerkunterbrechung oder beschädigte Updatedateien während eines Windows-Updates können den Updatevorgang unterbrechen und beschädigte Systemdateien oder Startkonfigurationsfehler verursachen. Dies tritt bei ARM64-Geräten besonders häufig auf, da einige Treiberupdates Kompatibilitätsprobleme mit dem System haben können.
    • Treiberkonflikte: Das Treiber-Ökosystem für ARM64-Geräte ist relativ neu, und die Installation inkompatibler Treiber kann einen Startfehler verursachen. Besonders nach Updates von Grafiktreibern, Firmware oder Systemkomponenten können Bluescreen-Fehler oder ein Einfrieren beim Start auftreten.
    • Malware-Infektion: Viren, Trojaner oder Ransomware können Systemstartdatensätze, Startmanager oder kritische Systemdateien beschädigen und Windows daran hindern, normal zu laden. Auch ARM64-Geräte sind Malware-Bedrohungen ausgesetzt, daher sollte die Sicherheitssoftware aktuell gehalten werden.
    • Beschädigung von Systemdateien: Fehlerhafte Sektoren auf der Festplatte, plötzlicher Stromausfall, Programmabstürze oder Softwarekonflikte können kritische Systemdateien beschädigen oder löschen. Die Beschädigung von Dateien wie bootmgfw.efi und winload.efi, die für den Windows-Start erforderlich sind, führt direkt zu einem Startfehler.
    • Probleme mit UEFI/BIOS-Einstellungen: Eine falsche Startreihenfolge, fehlerhafte Secure-Boot-Einstellungen, Änderungen der Hardwarekonfiguration oder eine beschädigte Firmware können verhindern, dass das System vom richtigen Gerät startet. Die UEFI-Firmware einiger ARM64-Geräte kann Fehler enthalten und erfordert möglicherweise ein Firmware-Update.
    • Ausfall des Speichergeräts: ARM64-Geräte verwenden in der Regel NVMe-SSDs als primären Speicher. Probleme mit der SSD-Firmware, Controllerfehler oder Schäden an NAND-Flash-Chips können den Systemstart verhindern. Darüber hinaus kann unzureichender Speicherplatz den normalen Systembetrieb beeinträchtigen.
    • Systemkonfigurationsfehler: Registry-Fehler, eine beschädigte Startkonfigurationsdatei (BCD), Probleme mit der Konfiguration von Systemdiensten oder Konflikte mit Drittanbietersoftware können einen Startfehler verursachen. In diesem Fall startet das System möglicherweise bis zu einem bestimmten Punkt, stürzt aber schließlich ab.

Methode 1: System mit Hasleo Backup Suite wiederherstellen👑

Hasleo Backup Suite ist eine professionelle Backup- und Wiederherstellungssoftware, die für Windows ARM64-Geräte optimiert ist und vollständige Systemwiederherstellungsfunktionen bietet. Wenn ARM64-Geräte nicht normal starten, ist Hasleo Backup Suite eine zuverlässige Lösung für den Datenschutz.

Bevor Sie beginnen

Um für einen Notfall gerüstet zu sein, führen Sie diese Schritte aus, solange Ihr System normal läuft:

WinPE (Windows Preinstallation Environment) ist eine schlanke Windows-Systemumgebung, die Systemwiederherstellungsvorgänge ausführen kann, ohne das vollständige Betriebssystem zu starten. Das vorausschauende Erstellen von WinPE-Notfallwiederherstellungsmedien ist eine wichtige Vorbereitung für Systemausfälle bei ARM64-Geräten.

1
Starten Sie die ARM64-Version von Hasleo Backup Suite auf Ihrem ARM64-Gerät. Klicken Sie in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche „Tools“ und wählen Sie dann im Arbeitsbereich „Notfalldiskette“.
Notfalldiskette anklicken
2
Aktivieren Sie „Automatische Treiberintegration“ oder „WinPE-Komponenten herunterladen“, um die erforderlichen Treiber in WinPE zu integrieren. Wenn Sie zusätzliche Treiber integrieren möchten, klicken Sie auf „Treiber hinzufügen“ und wählen Sie die gewünschten Treiber aus. Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
Funktion Notfalldiskette

💡Tipps:

1
In WinPE können nur Treiber integriert werden, die auf einer .inf-Datei basieren.
2
Mit der Option WinPE-Komponenten herunterladen können Sie diese von Microsoft beziehen.
3
Die Option Automatische Treiberintegration extrahiert Treiber automatisch aus dem aktuellen Windows-Betriebssystem und integriert sie in WinPE. Bitte beachten Sie, dass Hasleo Backup Suite zwar bemüht ist, alle Treiber zu extrahieren und in WinPE zu integrieren, dieser Vorgang jedoch nicht unfehlbar ist und wir nicht garantieren, dass alle Hardware in der WinPE-Umgebung vollständig funktioniert.
3
Hasleo Backup Suite erstellt jetzt das WinPE-Abbild. Dieser Vorgang kann mehrere Minuten dauern. Vielen Dank für Ihre Geduld.
WinPE-Abbild erstellen
4
Nachdem das WinPE-Abbild erfolgreich erstellt wurde, wählen Sie „USB“ und klicken Sie auf „Weiter“, um das bootfähige USB-Laufwerk zu erstellen.
Erstellungsmethode auswählen

💡Tipps:

1
USB: Wählen Sie die Option „USB“, um das WinPE-Abbild direkt auf ein USB-Flash-Laufwerk zu schreiben. Empfohlen wird ein USB-3.0-Flash-Laufwerk oder schneller mit mindestens 8 GB Kapazität für höhere Lese-/Schreibgeschwindigkeiten.
2
ISO exportieren: Wählen Sie die Option „ISO durchsuchen“, um das WinPE-Abbild als ISO-Datei zu exportieren. Diese Methode ist flexibler und ermöglicht es Ihnen, die ISO-Datei mit Brennsoftware von Drittanbietern (z. B. Nero Burning ROM, Hasleo WinToUSB usw.) auf ein CD/DVD/USB-Gerät zu brennen.
5
Das Programm weist Sie darauf hin, dass das ausgewählte USB-Laufwerk formatiert wird. Stellen Sie sicher, dass wichtige Dateien vorher gesichert sind. Um zu bestätigen und mit der Erstellung des bootfähigen Laufwerks fortzufahren, klicken Sie auf „Ja“.
Formatierungsbestätigung

ℹ️Tipps:

1
Secure Boot deaktivieren: Bei den meisten ARM64-Geräten ist UEFI Secure Boot standardmäßig aktiviert, was den Start von externen USB-Geräten verhindern kann. Sie müssen Secure Boot vorübergehend in den UEFI/BIOS-Einstellungen deaktivieren oder ein WinPE-Abbild verwenden, das Secure Boot unterstützt.
2
Regelmäßige Aktualisierung: Wenn größere Windows-Systemupdates oder Hardwareänderungen anstehen, empfiehlt es sich, die WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette neu zu erstellen, damit sie die neuesten Treiber und Komponenten enthält.
3
Aufbewahrungsort: Bewahren Sie die WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette an einem sicheren Ort auf; außerdem empfiehlt es sich, ISO-Backup-Dateien an mehreren Orten zu speichern.

Von WinPE-Medien starten

Wenn Ihr ARM64-Gerät nicht normal startet, befolgen Sie diese Schritte:

1
Legen Sie das zuvor erstellte bootfähige WinPE-Medium ein.
2
Schalten Sie das Gerät ein und rufen Sie die UEFI/BIOS-Einstellungen auf.
3
Legen Sie in den Startoptionen das USB-Gerät als erstes Startgerät fest.
4
Wichtig: Wenn UEFI Secure Boot aktiviert ist, müssen Sie es vorübergehend deaktivieren, um WinPE von externen Medien zu starten
5. Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie den Computer neu.

WinPE-Umgebung laden

1
Nachdem der Computer von den WinPE-Medien gestartet ist, wird Hasleo Backup Suite automatisch ausgeführt. Stellen Sie sicher, dass das Backup-Speichergerät mit dem Computer verbunden ist. Klicken Sie in der Navigationsleiste auf die Schaltfläche „Wiederherstellen“ und wählen Sie dann im Arbeitsbereich „Abbild zum Wiederherstellen durchsuchen“, um die gewünschte System- oder Datenträger-Abbilddatei zu finden.
Abbild zum Wiederherstellen durchsuchen
2
Wählen Sie den passenden Wiederherstellungsmodus entsprechend Ihrem Backup-Typ. Um auf einen bestimmten Zeitpunkt wiederherzustellen, klicken Sie auf „Version ändern“ und wählen Sie den gewünschten Wiederherstellungspunkt aus der Liste. Klicken Sie auf „Weiter“, um fortzufahren.
Systemwiederherstellung anklicken

⚠️Tipps:

1
Wenn Sie das gesamte Betriebssystem wiederherstellen möchten, wählen Sie rechts oben „Systemmodus“. Um eine einzelne Partition wiederherzustellen, wählen Sie „Partitionsmodus“. Für die Wiederherstellung einzelner Dateien verwenden Sie bitte den „Dateimodus“.
2
Wichtiger Hinweis: Wenn Sie im „Partitionsmodus“ nur die Windows-Partition wiederherstellen, kann das System anschließend möglicherweise nicht starten oder nicht ordnungsgemäß funktionieren.
3
Wählen Sie den Zieldatenträger für die Wiederherstellung (in der Regel die im Gerät verbaute SSD). Wenn Sie „An ursprünglichen Ort wiederherstellen“ aktivieren, wird automatisch „Delta-Wiederherstellung“ aktiviert, um den Wiederherstellungsvorgang zu beschleunigen. Klicken Sie dann auf „Weiter“; das Programm beginnt mit der Wiederherstellung des Windows-Abbilds auf dem Zielcomputer.
Zieldatenträger auswählen
4
Entfernen Sie das WinPE-Startmedium und starten Sie den Computer neu. Nachdem das System erfolgreich gestartet ist, prüfen Sie, ob Windows und alle Ihre Anwendungen ordnungsgemäß funktionieren. Wenn das System nicht startet oder Fehler auftreten, lesen Sie bitte die alternativen Problemlösungsmethoden im nächsten Kapitel.

Alternative Problemlösungsmethoden

Neben der Systemwiederherstellung mit Hasleo Backup Suite können die folgenden Methoden Startfehler auf einigen ARM64-Geräten ebenfalls beheben:

Methode 1: In die Windows-Wiederherstellungsumgebung (WinRE) starten

WinRE ist eine integrierte Wiederherstellungsplattform mit verschiedenen Reparaturtools. So rufen Sie sie auf:

1
Drücken Sie während des Starts wiederholt und schnell die Ein-/Aus-Taste, um den normalen Start zu unterbrechen. Nach dreimaliger Wiederholung startet das System automatisch in WinRE.
2
Navigieren Sie in WinRE zu „Problembehandlung“ > „Erweiterte Optionen“.
3
Anschließend stehen Ihnen mehrere Wiederherstellungstools zur Verfügung:
    • Startreparatur: Versucht, häufige Startprobleme automatisch zu diagnostizieren und zu beheben.
    • Systemwiederherstellung: Stellt das System auf einen früheren Wiederherstellungspunkt zurück (muss vorher erstellt worden sein).
    • Eingabeaufforderung: Führt Reparaturbefehle wie bootrec /fixmbr, bootrec /fixboot usw. manuell aus (für fortgeschrittene Benutzer).
    • Systemabbildwiederherstellung: Stellt das System mithilfe eines zuvor erstellten Systemabbilds wieder her (muss vorher gesichert worden sein).

Methode 2: UEFI/BIOS-Wiederherstellungsoptionen nutzen

Einige ARM64-Geräte bieten integrierte Systemwiederherstellungsfunktionen:

1
Halten Sie bei ausgeschaltetem Gerät die Lauter-Taste und die Ein-/Aus-Taste gleichzeitig länger als 10 Sekunden gedrückt, um die UEFI/BIOS-Einstellungen aufzurufen.
2
Suchen Sie nach Optionen wie „Wiederherstellung“ oder „Zurücksetzen“ (der Ort variiert je nach Gerät).
3
Wählen Sie „Auf Werkseinstellungen zurücksetzen“ oder „Auf Standardwerte zurücksetzen“.
4
Hinweis: Dieser Vorgang löscht alle Daten und installierten Anwendungen (bitte sorgfältig auswählen).

Methode 3: BCD (Startkonfigurationsdaten) neu erstellen

Eine Beschädigung des BCD ist eine häufige Ursache für Startprobleme und kann mit folgenden Schritten repariert werden:

1
Starten Sie von WinPE- oder Installationsmedien.
2
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung.
3
Führen Sie die folgenden Reparaturbefehle nacheinander aus:

bootrec /scanos # Nach installierten Systemen suchen
bootrec /fixmbr # Master Boot Record reparieren
bootrec /fixboot # Startsektor reparieren
bootrec /rebuildbcd # BCD-Konfiguration neu erstellen

Methode 4: Datenträgerfehler prüfen

Verwenden Sie den Befehl CHKDSK, um Datenträgerfehler zu prüfen und zu reparieren:

1
Starten Sie von WinPE-Medien.
2
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung.
3
Führen Sie den Befehl aus: chkdsk C: /f /r (C: ist der Laufwerksbuchstabe des Systemlaufwerks).
4
Dieser Befehl prüft auf Datenträgerfehler und versucht, sie zu reparieren.

Methode 5: UEFI/BIOS-Firmware aktualisieren

Einige Startprobleme können durch Fehler in der UEFI/BIOS-Firmware verursacht werden:

1
Besuchen Sie die offizielle Website des Geräteherstellers (z. B. Microsoft, Lenovo, ASUS usw.).
2
Laden Sie die neueste UEFI/BIOS-Firmware für Ihr Gerätemodell herunter.
3
Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers, um die Firmware zu aktualisieren.
4
Hinweis: Sorgen Sie während des Firmware-Updates für eine stabile Stromversorgung und unterbrechen Sie den Vorgang nicht.

Methode 6: Arbeitsspeicher und Speicherhardware prüfen

Auch Hardwarefehler können den Systemstart verhindern:

1
Prüfen Sie, ob der SSD-Anschluss locker ist (bei Geräten mit austauschbarer SSD).
2
Verwenden Sie Hardware-Diagnosetools, um den Hardwarezustand zu prüfen.
3
Wenn ein Hardwarefehler bestätigt wird, müssen Sie möglicherweise den Hersteller für eine Reparatur kontaktieren.

⚠️Kritische Warnungen:

    • Datenrisiko: Sichern Sie vor der Reparatur möglichst alle wichtigen Daten
    • Warnung vor dem Zurücksetzen: Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen löscht alle Benutzerdateien
    • Garantiebedingungen: Eigenständiges Öffnen kann die Gerätegarantie beeinträchtigen

⭐Vorbeugende Maßnahmen und Empfehlungen

Vorbeugen ist besser als heilen. Die folgenden Maßnahmen können das Risiko eines Startfehlers bei ARM64-Geräten verringern:

    • Regelmäßig System-Backups erstellen: Verwenden Sie Hasleo Backup Suite, um regelmäßig System-Backups oder Datenträger-Backups zu erstellen. Empfohlen wird mindestens ein vollständiges Backup pro Monat sowie zusätzliche Backups vor größeren Systemupdates. Klicken Sie hier, um mehr über Backup-Tutorials zu erfahren
    • WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette erstellen und aktualisieren: Erstellen Sie eine WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette, solange das System normal läuft, und erstellen Sie sie nach größeren Systemupdates oder Treiberänderungen neu.
    • Systemwiederherstellungsfunktion aktivieren: Die Windows-Systemwiederherstellung kann Wiederherstellungspunkte erstellen, sodass Sie bei Systemproblemen schnell zu einem früheren Zustand zurückkehren können.
    • Treiber sorgfältig installieren: Installieren Sie nur offizielle Treiber von Geräteherstellern oder Microsoft. Vermeiden Sie Treiberaktualisierungstools von Drittanbietern.
    • Speicherplatz verwalten: Halten Sie ausreichend freien Speicherplatz auf dem Systemlaufwerk frei (mindestens 10 GB empfohlen), um Systemprobleme durch zu wenig Speicherplatz zu vermeiden.
    • Systemfirmware aktualisieren: Prüfen Sie regelmäßig auf UEFI/BIOS- und Firmware-Updates des Geräteherstellers und installieren Sie diese, um bekannte Kompatibilitäts- und Stabilitätsprobleme zu beheben.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Q: Wie kann ich das System aus einem Backup wiederherstellen, wenn mein Surface ARM64 nicht startet?

A: Sie können mit dem integrierten WinPE-Tool von Hasleo Backup Suite ARM64 vorab ein bootfähiges USB-Laufwerk oder eine ISO-Datei erstellen. Wenn das System nicht startet, stecken Sie das USB-Laufwerk ein und starten Sie das ARM64-Gerät, um die Wiederherstellungsumgebung aufzurufen und Ihr System wiederherzustellen.

Q: Unterstützt Hasleo Backup Suite ARM64-Geräte?

A: Ja, Hasleo Backup Suite bietet eine eigene ARM64-Version, die vollständige System-Backups und -Wiederherstellungen für ARM64-Geräte wie Surface Pro X und Surface Pro 11 unterstützt.

Q: Wie erstelle ich eine WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette für ARM64?

A: Starten Sie Hasleo Backup Suite (ARM64-Edition), klicken Sie auf „Tools“ > „Notfalldiskette“, aktivieren Sie „Automatische Treiberintegration“ oder „WinPE-Komponenten herunterladen“ und wählen Sie dann USB oder ISO exportieren, um die bootfähigen Wiederherstellungsmedien zu erstellen.

Q: Kann ich mein ARM64-Gerät ohne Backup wiederherstellen?

A: Ja, Sie können alternative Methoden ausprobieren, etwa den Start in WinRE für die Startreparatur, das Neuaufbauen des BCD über die Eingabeaufforderung oder die UEFI-Wiederherstellungsoptionen. Ein Backup wird jedoch dringend empfohlen, um eine erfolgreiche Wiederherstellung zu gewährleisten.

Q: Warum zeigt mein ARM64-Gerät beim Start immer wieder einen Bluescreen?

A: Bluescreen-Fehler auf ARM64-Geräten werden häufig durch Treiberkonflikte, fehlgeschlagene Windows-Updates oder Malware-Infektionen verursacht. Starten Sie in WinPE und stellen Sie aus einem sauberen Backup wieder her, oder verwenden Sie das Tool Startreparatur in WinRE.

Q: Wie deaktiviere ich Secure Boot auf ARM64-Geräten?

A: Schalten Sie das Gerät aus und halten Sie die Lauter-Taste und die Ein-/Aus-Taste gleichzeitig länger als 10 Sekunden gedrückt, um die UEFI/BIOS-Einstellungen aufzurufen. Navigieren Sie zum Bereich „Start“ oder „Sicherheit“ und deaktivieren Sie Secure Boot. Speichern Sie die Einstellungen und starten Sie neu.

Q: Welche Größe muss das USB-Laufwerk für eine WinPE-Notfalldiskette haben?

A: Empfohlen wird ein USB-3.0-Flash-Laufwerk oder schneller mit mindestens 8 GB Kapazität für höhere Lese-/Schreibgeschwindigkeiten beim Starten und bei Wiederherstellungsvorgängen.

Q: Wie oft sollte ich meine WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette aktualisieren?

A: Es empfiehlt sich, die WinPE-Notfallwiederherstellungsdiskette nach größeren Windows-Systemupdates, Treiberänderungen oder Hardwareänderungen neu zu erstellen, damit sie die neuesten Treiber und Komponenten enthält.

Zusammenfassung

Startfehler bei ARM64-Geräten sind ein recht heikles Problem, doch mit den richtigen Tools und Methoden lassen sich die meisten Fälle erfolgreich beheben. Die ARM64-Version von Hasleo Backup Suite unterstützt vollständige System-Backups und -Wiederherstellungen. In Kombination mit WinPE-Notfallwiederherstellungsmedien lassen sich die meisten Systemstartprobleme wirksam lösen. Neben der Wiederherstellung mit Hasleo Backup Suite stellt dieses Tutorial auch mehrere Problemlösungsmethoden vor, aus denen Benutzer je nach Situation die passende Lösung wählen können. Noch wichtiger ist es, gute Backup-Gewohnheiten zu entwickeln, regelmäßig System-Backups zu erstellen und WinPE-Notfallwiederherstellungsmedien zu aktualisieren, damit Sie bei Systemproblemen schnell wiederherstellen können und Datenverlust sowie Arbeitsunterbrechungen minimieren. Hasleo Backup Suite unterstützt nicht nur die Systemwiederherstellung, sondern auch Funktionen wie Datenträgerklon, System-Backup und Datei-/Ordner-Backup und ist damit die ideale Wahl für den Datenschutz auf ARM64-Geräten.